....#STRUGGLES - Teil 4: #RUHE ..#STRUGGLE – PART 4: #REST....

....„Ich glaube, dass wir echte Ruhe nur bei Jesus finden. Dass es uns unheimlich gut tut, Zeit in unsere Beziehung zu ihm zu investieren.“  Im vierten und letzten Teil unserer Predigtreihe #STRUGGLES hat sich David aus unserem Team einer der wohl größten Herausforderungen in unserem Alltag gewidmet: Ruhe.

Wie schaffen wir es, zu Ruhe zu kommen, wo wir doch oftmals in jeder noch so kleinen Pause zu unserem Smartphone greifen, um zu prüfen, was gerade in der Welt so los ist. Und wie schaffen wir es, zur Ruhe zu kommen, wenn ein echter Sturm um uns tobt? Wie schaffen wir es, Ruhe zu finden, wenn unser Terminkalender übervoll und die Liste der ToDo’s lang ist?

Eine Story aus der Bibel, die den Spagat zwischen Ruhe und „immer viel zu tun haben“ wunderbar beschreibt, ist die von Maria und Marta:

Lukas 10, 38-42: Als Jesus mit seinen Jüngern weiterzog, kam er in ein Dorf, wo er bei einer Frau aufgenommen wurde, die Marta hieß. Maria, ihre Schwester, setzte sich zu Füßen von Jesus hin und hörte ihm aufmerksam zu. Marta aber war unentwegt mit der Bewirtung ihrer Gäste beschäftigt. Schließlich kam sie zu Jesus und fragte: »Herr, siehst du nicht, dass meine Schwester mir die ganze Arbeit überlässt? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll!« Doch der Herr antwortete ihr: »Marta, Marta, du bist um so vieles besorgt und machst dir so viel Mühe. Nur eines aber ist wirklich wichtig und gut! Maria hat sich für dieses eine entschieden, und das kann ihr niemand mehr nehmen.«

Machen wir uns Maria zum Vorbild

Maria hat sich hier offensichtlich für das Richtige entschieden: Zeit mit Jesus zu verbringen. Das, was ihre Schwester Marta tat, war auch wichtig und gut – doch sie hat darüber hinaus das Wesentliche vergessen. Denn bei Gott müssen wir nicht zuerst leisten, um geliebt und angenommen zu sein. Ganz im Gegenteil Wir sind zuerst angenommen und geliebt und können von diesem Punkt aus loslaufen – und auch zurückkommen, wenn es mal nicht so läuft. Denn wir können nie tiefer fallen als in seine Hände.

David hat uns drei praktische Punkte an die Hand gegeben, mit denen es uns gelingen kann, etwas mehr wie Maria zu sein:

1. Flugmodus

Wusstet ihr, dass sich Ärzte immer öfter mit der sogenannten „Nomophobie“ ihrer Patienten auseinandersetzen müssen? Dabei handelt es sich um die Angst, kein Handy bei sich zu haben (No-Mobile-Phone-Phobie). In den USA leiden laut verschiedener Studien mehr als 60% der Menschen unter Nomophobie.

„Wenn wir Jesus keinen Raum in unserem Leben schenken, dann werden wir ruhelos. Wer nie zur Ruhe kommt, wird irgendwann krank.“ sagte David und forderte uns auf, es zumindest einmal in Betracht zu ziehen, unser Handy von Zeit zu Zeit auf Flugmodus oder ganz aus zu schalten und uns mit derselben Intensität Jesus zuzuwenden.

2. Sei wie Ruffy

Wer ist denn Ruffy? Ruffy ist der Hund von David und seiner Frau Kim. Und er hat eine wertvolle Eigenschaft: Wenn ihn nachts mal ein dringendes Bedürfnis überkommt und er unruhig wird, haut er David mit der Pfote auf den Kopf – so lange bis David aufsteht, ihn raus lässt und Ruffy tut, was ein Hund tun muss. Vielleicht ist es ein gewagtes Bild, doch bei Gott dürfen wir wie Ruffy sein: Wir dürfen ihm sagen, was uns bedrückt. Wir dürfen bei ihm alles abladen.

Jesus hätte sich wahrscheinlich gewünscht, dass Marta genau das tut. Nicht umsonst sagte er zu ihr „Marta, du bist um so vieles besorgt und machst dir so viel Mühe.“ Er kannte sie und er gab ihr einen wichtigen Rat: Nur eines ist wichtig und gut – die Zeit mit Jesus selbst.

In Philipper 4,7 steht: "Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm. Dann wird der Friede Gottes, der jedes Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid."

3. Bei Gott finde ich Ruhe im Sturm

Um Maria tobte an diesem Tag, als Jesus zu Gast war, ein kleiner Sturm: Das Haus war voll, die Gäste wollten bewirtet werden und es gab jede Menge zu organisieren. Dennoch nahm sie sich die Zeit, um zu seinen Füßen zu sitzen. Nun sagst du vielleicht: Hey, klar – wenn Jesus mein Gast ist, nehme ich mir auch Zeit für ihn. Doch was ist, wenn die Party plötzlich auf dem Kopf steht? Wenn nichts läuft, wie du es geplant hast? Hast du auch dann noch Zeit für Jesus?

David erzählte eine bewegende Geschichte von einem jungen Ehepaar, das Nachwuchs erwartet hat. Bei einer Routineuntersuchung stellte sich heraus, dass das ungeborene Kind nicht völlig gesund war und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nach der Geburt nur wenige Minuten überleben würde. Das junge Paar entschied sich dennoch nicht für eine Abtreibung, sondern betete und vertraute darauf, dass Gott weiß was er tut. Als das kleine Mädchen in diesem Jahr zu Welt kam, starb sie nach zwei Stunden in den Armen ihrer Eltern. Hätten sie nicht allen Grund gehabt, Gott anzuklagen, zu verzweifeln und in diesem Sturm unterzugehen? Doch das taten sie nicht. Die beiden hatten, trotz des großen Schmerzes und der Trauer, eine tiefe Ruhe und Frieden in dieser Situation.

Wie haben sie es überstanden? Sie haben es überstanden, weil sie sich im größten Sturm Zeit nahmen, um zu Jesus Füßen zu sitzen und bei ihm und seinem Wort Ruhe zu finden.

Weiter oben hast du gelesen: „Wenn wir Jesus keinen Raum schenken, dann werden wir ruhelos. Wenn wir keine Ruhe finden, werden wir krank.“ Die ganze Wahrheit ist: „Wenn wir Jesus Raum schenken, finden wir Ruhe, selbst in der stürmischsten Phase unseres Lebens, und er macht uns heil. Und vielleicht wird er nicht deine Situation verändern, aber er steht sie mit dir zusammen durch.“

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„I believe that we can only find real rest in Jesus and that it is good for us to invest time in our relationship with him. In our fourth and last preaching series #STRUGGLES, David – a team member – has faced one of our greatest challenges in our daily lives: rest. 

How can we find rest, if we constantly look at our smartphones whenever we have a small break in order to check what is going on in the world? And how can we find rest during a real storm? How can we find rest, if our calendar is full and our to-do list even longer?

A story in the bible which perfectly describes the balancing act between real rest and “a busy life-style” is about Martha and Mary:

Luke 10,38-42:38 As Jesus and his disciples were on their way, he came to a village where a woman named Martha opened her home to him. 39 She had a sister called Mary, who sat at the Lord’s feet listening to what he said. 40 But Martha was distracted by all the preparations that had to be made. She came to him and asked, “Lord, don’t you care that my sister has left me to do the work by myself? Tell her to help me!” 41 “Martha, Martha,” the Lord answered, “you are worried and upset about many things, 42 but few things are needed—or indeed only one.[f]Mary has chosen what is better, and it will not be taken away from her.”

 Let’s take Mary as an example

Mary has obviously chosen to do the right thing: spending time with Jesus. What her sister Martha did was important as well, but she had forgotten the essential beyond that. With God we don’t have to achieve anything first to become loved and accepted. It is rather the opposite. First we are accepted and loved and from that point on we are able to do our duties and come back whenever we need. We can never fall deeper than in his hands.  

David has given us three practical pieces of advice with which we can start becoming more like Mary:

1. Flight mode

Did you know that doctors have to face the so-called „Nomophobia“ of their patients more and more? This is the fear of not having a smartphone (no-mobile-phone-phobia). In the USA many studies have shown that more than 60% are suffering from Nomophobia.

“If we don’t give Jesus room, we will become restless. And if we don’t find rest, we will become sick” said David and challenged us to consider switching our smart phone to flight mode from time to time or to turn it completely off and try to devote ourselves to Jesus with the same intensity. 

2. Be like Ruffy

Who is Ruffy? Ruffy is the dog of David and his wife Kim. And he has a special trait: whenever he feels an urgent need at night and becomes restless, he hits David’s head with his paw until David gets up and lets him out and Ruffy does what a dog needs to do. Maybe it is a daring picture, but with God we can be like Ruffy: we can tell Him what troubles us. We can bring Him everything.

Jesus might have wished that Martha would do just that. He did not tell her without a reason: “Martha, you are worried and upset about many things.” He knew her and He gave her an important advice: Only one thing is good and important – spending time with Jesus.

In Philippians 4,6-7it says: Do not be anxious about anything, but in every situation, by prayer and petition, with thanksgiving, present your requests to God. 7 And the peace of God, which transcends all understanding, will guard your hearts and your minds in Christ Jesus.

3. In God I find peace during the storm

On this day, there was a small storm raging around Mary: the house was full, the guests wanted to be hosted and many things had to be organized. But still she took the time to sit at His feet. Now you may say: Hey, of course, if Jesus is my guest, I will also take time for Him. But what if the party is upside down out of a sudden? What if nothing goes the way it was planed? Would you still have time for Jesus?

David told an emotional story of a young couple that awaited a child. During a routine examination, they found out that the unborn child was not completely healthy and would probably only survive a few minutes after birth. The young couple yet decided against an abortion and prayed and trusted God. When the little girl was born in this year, she died after two hours in her parents’ arms. Didn’t they have a reason to accuse God, to despair and to drown in this storm? But they didn’t’ do that. Despite the pain and grief, both of them had a deep rest and peace within this situation.

How did they get through this? They got through this because within this huge storm they found the time to sit at Jesus’ feet and to find rest in Him and in His word. 

You have read above: “If we don’t give Jesus room, we will become restless. And if we don’t find rest, we will become sick”. The whole truth is: “When we give Jesus room, we will find rest even in the stormiest stage of our lives and He will heal us. He might not change your situation, but He will overcome it together with you.”

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Der Bauvertrag - Gastpredigt von Stephen Matthew

Auch wenn der Titel es vermuten lässt: Hier geht es nicht um einen Bauvertrag, den wir mit Füller und Tinte unterzeichnen müssen. Mit seiner Predigt hat uns Stephen Matthew vor allem dazu inspiriert, eine Herzensentscheidung zu treffen: Dafür, dass wir als eine Kirche mit einer Vision gemeinsam als lebendige Steine Gottes Haus bauen. Damit uns das gelingt, brauchen wir eine Art Vereinbarung oder anders gesagt: Einen Bauvertrag, der für alle an diesem Werk Beteiligten gilt. 

Dieser „Vertrag“ ist praktischer Weise recht übersichtlich und enthält nur drei wesentliche Vereinbarungen. Das Buch Nehemia im alten Testament liefert uns dafür entscheidende Hinweise. Deshalb wollen wir zunächst kurz anschauen, wer Nehemia war und was er tat: 

Nehemia lebte zu seiner Zeit in Babylonien, wo er dem König diente. Doch sein eigentliches Zuhause war Jerusalem, das zu diesem Zeitpunkt komplett zerstört war. Diese Tatsache machte Nehemia unendlich traurig. Er weinte, fastete und betete intensiv um seine Stadt. Der babylonische König sah seine missliche Lage und stimmte zu, dass Nehemia nach Jerusalem reiste, um die Stadt wieder aufzubauen. Nehemia machte sich ans Werk und es dauerte nur 52 Tage, bis die Stadtmauer und ihre Tore wieder errichtet waren. Er hatte bei diesem gewaltigen Vorhaben zweifellos Gott auf seiner Seite - und natürlich Gleichgesinnte. Doch was war ist das „Erfolgsgeheimnis“ für sein Gelingen? 

Damit sind wir zurück bei unserem Bauvertrag und seinen drei Paragraphen: 

1. Wir alle fühlen, was Gott fühlt

Die Menschen, die mit Nehemia gemeinsam am Wiederaufbau der Stadtmauer arbeiteten, fühlten, was Gott fühlt. Auch wenn sie sich vielleicht nicht immer „danach fühlten“ Tag für Tag hart und körperlich zu arbeiten, so fühlten sie doch in ihrem tiefsten Inneren, welche große Bedeutung es hat, Gottes Stadt aufzubauen. Das hat die Menschen verbunden. 

Wenn wir heute Kirche bzw. Gottes Haus bauen wollen, brauchen wir ein ganz ähnliches Agreement: Wir müssen Jesus’ Mitgefühl und Liebe für die Menschen spüren - und das ist deutlich mehr als eine offenkundige Emotion. Wenn wir fühlen, was Gott für die Menschen in unserer Kirche, in unserer Stadt und darüber hinaus fühlt, treibt uns das Tag für Tag an, den Bau voran zu bringen. 

2. Wir engagieren uns gemeinsam für den Bau 

Die Kirche kann nur so groß werden wie unser Glauben. Gott gebraucht dazu nicht außergewöhnlich talentierte, erfolgreiche oder selbstbewusste Menschen. Ganz im Gegenteil: Wenn wir das dritte Kapitel von Nehemia lesen stellen wir fest: Es handelt sich um eine Liste derjenigen, die mitgearbeitet haben. Hier arbeiteten Männer und Frauen aus unterschiedlichsten Berufen Hand in Hand zusammen, unabhängig von ihren Vorkenntnissen. Und noch etwas fällt in diesem Kapitel besonders auf: Alle arbeiteten nebeneinander - keiner machte sein eigenes Ding, keine Lücke tat sich auf. Das müssen wir uns bewusst machen: Jesus braucht jeden einzelnen lebendigen Stein, für jeden gibt es etwas zu tun. 

3. Wir werden auf Gottes Wort als Einheit antworten

Wenn Gott spricht, dann sind wir „all in“. Wir erledigen nicht einfach nur ein Projekt und haken es ab. Vielmehr sind wir als eine Kirche immer bereit, darauf zu hören und zu vertrauen, was Gott mit uns vor hat. In Nehemia, Kapitel 8, lesen wir, wie hungrig die Menschen in Jerusalem nach Gottes Wort waren. Sie wollten lernen und immer besser verstehen, wie sie nach Gottes Wort handeln können. Die Haltung benötigen wir ebenfalls, wenn wir sein Haus bauen. Denn dieser Bau ist eine Lebensaufgabe, der wir mit Hingabe und Bereitschaft begegnen müssen. Und das lohnt sich: In Kapitel 8, Vers 17 heißt es „Nun aber feierten sie mit großer Freude.“ Die Menschen in Jerusalem hatten erkannt, was das Wort Gottes für ihr Leben bedeutet, wie sie als Einheit darauf antworten und welch großartige Auswirkung dies auf ihre wieder aufgebaute Stadt hat. 

Wenn wir uns entscheiden, Gottes Reich zu bauen, wird er seinen Teil dazu tun. Damit wir unseren Teil leisten können, brauchen wir eine Art Bauvertrag mit drei Vereinbarungen: Wir fühlen, was Gott fühlt. Wir engagieren uns gemeinsam und antworten als Einheit auf Gottes Wort. Bist du dabei? 

#STRUGGLES - Teil 3: #zuFRIEDENheit

Zufriedenheit ist eine Entscheidung - und nichts, womit du geboren wirst. Diese Aussage setzte Dom am vergangenen Sonntag über seine dritte Predigt in der Reihe #STRUGGLES. Stimmst du zu? 

Wie oft vergleichen wir uns mit dem, was andere haben, erreichen oder tun? Und wie oft stimmt uns so ein Vergleich zufrieden? Selten. Wäre es nicht so viel angenehmer, ein Leben zu führen, das frei von Vergleich und Neid ist, dafür aber voller Zufriedenheit? 

Paulus, der Mann, dem wir die meisten Kapitel im neuen Testament verdanken, war dazu in der Lage. Im Gefängnis, angekettet an eine Steinwand, schrieb er: 

Philipper 4, 10-13: Ich freue mich sehr und danke Gott, dass ihr euch wieder um mich sorgt! Ich weiß, dass ihr immer um mich besorgt wart, aber eine Zeit lang hattet ihr keine Gelegenheit, mir zu helfen. Nicht, dass ich etwas gebraucht hätte! Ich habe gelernt, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe. Ob ich nun wenig oder viel habe, ich habe gelernt, mit jeder Situation fertig zu werden: Ich kann einen vollen oder einen leeren Magen haben, Überfluss erleben oder Mangel leiden. Denn alles ist mir möglich durch Christus, der mir die Kraft gibt, die ich brauche. 

Echte Freiheit und Zufriedenheit hat nichts mit unseren äußeren Umständen zu tun, sondern mit unserer Haltung. Paulus lag in Ketten als er diese Worte schrieb - physisch gesehen war er also nicht frei. Und doch war er zufrieden mit dem, was er hatte. 

„Die 10 Gebote der Zufriedenheit“ 

Wenn du heute, morgen oder in Zukunft mit Unzufriedenheit kämpfst, dann erinnere dich an Paulus. Das vierte und letzte Kapitel seines Briefs an die Philipper können wir in „10 Gebote der Zufriedenheit“ übersetzen, die uns im Alltag mehr als nützlich sind: 

1. Du sollst daran denken, dich zu freuen! 

Philipper 4,4: Freut euch zu jeder Zeit, dass ihr zum Herrn gehört. Und noch einmal will ich es sagen: Freut euch!

Wir vergessen im Alltag schnell, dankbar zu sein und lassen uns von Sorgen, Unzufriedenheit oder Unmut überrollen. Deshalb betont Paulus hier gleich zwei mal, wie wichtig die Freude an Gott ist - immer! Du entscheidest, mit welcher Haltung du deine Umstände betrachtest und mit ihnen umgehst. 

2. Du sollst keine Bitterkeit haben 

Paulus verbrachte viel Zeit im Gefängnis. Doch zu keinem Zeitpunkt saß er im Gefängnis der Bitterkeit. In den Versen 10-13 bringt er zum Ausdruck, dass ihm klar war, dass seine Freunde ihm nicht helfen konnten. Es ging einfach nicht. Doch er nahm es ihnen keinesfalls übel oder war gar beleidigt. Diese Haltung ist ein wichtiger Schlüssel für ein zufriedenes Leben. 

3. Du sollst dankbar in jeder Lebensphase sein 

„Ob ich nun wenig oder viel habe, ich habe gelernt, mit jeder Situation fertig zu werden.“ Mehr ist nicht gleich mehr, richtig? Mach es wie Paulus: Lerne, dankbar zu sein, für das was du hast! 

4. Du sollst ein Geheimversteck haben! 

In Vers 11 schreibt Paulus: „Nicht, dass ich etwas gebraucht hätte! Ich habe gelernt, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe.“ Stell dir vor, du kannst mit Überzeugung sagen „Ich brauche nichts!“ Weil du nämlich ein kleines Geheimversteck hast. Bezogen auf dein Leben als Christ bedeutet das: Füll dich mit Gottes Wort und lass dich von seinem Heiligen Geist füllen. Warte nicht auf den Sonntagmorgen, um dich im Gottesdienst füllen zu lassen - sondern komm satt! Du bist nicht angewiesen auf das Lob, die Anerkennung und Wertschätzung anderer, um Jesus zu dienen - auch wenn diese Dinge wohltuend und schön sind. Aber du brauchst sie nicht, wenn du daran denkst, deine Geheimverstecke regelmäßig aufzufüllen. 

5. Du sollst nicht die Versorgung mit der Quelle verwechseln!

In einer anderen Übersetzung des Philiperbriefs heißt es in Vers 10: „Ich habe mich aber sehr gefreut im Herrn, dass ihr euch wieder so weit erholt habt, um für mich sorgen zu können.“ Paulus weiß, dass es seinen Freunden nur mit Gottes Hilfe möglich war, ihn zu untestützten. Es ist wichtig zu verstehen, dass alles, was wir haben und leisten können, von Gott kommt. Vielleicht hast du einen wunderbaren Freund, der Worte der Ermutigung und des Trostes mitten in dein Herz spricht. Dieser Freund ist die Versorgung - nicht die Quelle. 

6. Du sollst deine Enttäuschungen nicht verharmlosen!

Du kannst enttäuscht und zufrieden zur selben Zeit sein. Paulus saß zu Unrecht im Gefängnis und wartete auf seinen Prozess. Eine enttäuschende Situation, der er aber erlaubt hat, seine  Perspektive zu verändern. Enttäuschung kann die Richtung deines Lebens verändern doch du kannst dich dennoch für die Zufriedenheit entscheiden. Wie? So: 

7. Du sollst erkennen

8. …loslassen 

9. … empfangen 

10. … bleiben! 

Philipper 4,19: Aus seinem großen Reichtum wird euch Gott, dem ich gehöre, durch Jesus Christus alles geben, was ihr zum Leben braucht. 

Erkenne den Segen, den Gott in dein Leben legen möchte. Lass Groll, Ärger und Bitterkeit los. Sei bereit, Gottes Liebe anzunehmen und zu empfangen und bleib fest mit ihm verbunden! 

#STRUGGLES - Teil 2: #ClickingIsNotLoving

....Mitleid unterbricht deinen Alltag, es kostet dich etwas und es verändert Leben! In Teil 2 unserer Predigtreihe #STRUGGLES hat Dom uns aufs Neue herausgefordert: Was bedeutet Mitleid in Zeiten von Social Media? Und warum ist Mitleid so viel mehr, als ein Like in den sozialen Netzwerken? 

Keine Frage: Social Media kann unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen lenken und unser Mitleid wecken. Erinnerst du dich an die Ice Bucket Challenge? Mit dieser viralen Kampagne kamen innerhalb kürzester Zeit 40 Millionen US Dollar zur Bekämpfung der Krankheit ALS zusammen - Wahnsinn! 

Und doch hat Social Media auch einen ganz anderen Effekt: Eine Langzeitstudie über 30 Jahre hat gezeigt, dass sich Menschen in unserer Generation 40% weniger um andere kümmern als noch in den 80er Jahren. Ein Grund dafür: Die immer stärkere Nutzung von Social Media. Warum halten uns die Sozialen Medien heute davon ab, echtes Mitgefühl zu entwickeln und zu handeln? 

  1. Dank Facebook, Instagram & Co. beschäftigen wir uns immer mehr mit uns selbst. 
  2. Der ständige Informationsfluss über Leid desensibilisiert uns. 
  3. Der Mangel an persönlichem Austausch macht es leichter, sich nicht zu kümmern. 

Da ist viel Wahres dran, oder? Die wichtigere Frage ist aber: Was lehrt uns das Jesus’ Leben über Mitleid? Die Antwort ist einfach: Jesus Handeln war gelenkt von seiner unendlichen Liebe zu den Menschen und dem Mitleid, dass er für sie empfand. 

Markus 1:40-41 Einmal kam ein Aussätziger zu Jesus. Er fiel vor ihm auf die Knie und bat: »Wenn du willst, kannst du mich heilen!« Jesus hatte Mitleid mit dem Mann. Deshalb streckte er die Hand aus, berührte ihn und sagte: »Das will ich! Sei gesund!«

Echtes Mitleid erfordert Handeln! 

Mitleid bedeutet nicht, dass du durch deinen Instagram Feed scrollst und dir überlegst: Gebe ich ein Like für die traurige Situation dieses Menschen? Nein, echtes Mitleid erfordert dein Handeln! Die Verse 40 und 41 aus Markus 1 sind dafür bezeichnend. Jesus hatte Mitleid - und darauf folgt seine unmittelbare Handlung: Er streckt die Hand aus, berührt ihn und spricht ihn frei von seinem Leid. Dies ist nur eines von so vielen Beispielen, in denen Jesus’ Mitleid zu seinem Handeln führte. 

Wann hast du zum letzten Mal auf etwas verzichtet, um einem anderen zu helfen? Wann hast du jemanden finanziell unterstützt, obwohl es dich ernsthaft etwas gekostet hat? Unser Leben dreht sich viel zu oft um uns und viel zu selten um Jesus. Doch Fakt ist: Wenn wir Jesus nah sind, beeinflusst das die Art und Weise, wie du Menschen begegnest. Bist du bereit für echtes Mitleid? Dann denk an diese drei Punkte: 

1. Mitleid unterbricht deinen Alltag. 

Ja, Mitleid zu haben, passt nicht in unseren vollgepackten Kalender - vor allem dann nicht, wenn Mitleid unser Handeln erfordert. Eine so berührende Geschichte über Mitleid ist die von Bill Wilson. Er wurde als 12 Jähriger von seiner Mutter in New York im wahrsten Sinne des Wortes ausgesetzt. Ganze drei Tage harrte der kleine Junge an der Stelle aus, an der er seine Mutter zum letzten Mal gesehen hatte. Niemand hielt an, niemand fragte, was los ist. Nach drei Tagen hielt ein Mann an, nahm den Jungen auf und ermöglichte es ihm, Gott kennenzulernen. Heute leitet er eine Kinderarbeit mit 200.000 Kindern. Das Unglaubliche: Der Mann, der damals angehalten hat, war auf dem Weg ins Krankenhaus zu seinem eigenen Kind. Doch er hat seinen Alltag unterbrechen lassen, weil er Mitleid hatte. 

2. Mitleid kostet dich etwas 

Jesus strecke seine Hand nach dem Aussätzigen aus, weil er Mitleid hatte. Er klickte nicht einfach auch „Like“ und ging weiter. Wenn wir uns nach denen ausstrecken, die unser Mitleid und unser Handeln so dringend brauchen, wird uns das Immer etwas kosten - sei es Zeit, Geld, Nerven oder Schlaf. Doch es lohnt sich, denn…

3. Mitleid verändert Leben!

Weil Jesus Mitleid hatte, wurden Kranke geheilt, Blinde konnten wieder sehen, Gelähmte konnten wieder laufen. Du kannst Leben verändern! 

Wir wollen eine Kirche sein, die genau das tut. Wir wollen bereit sein, uns in unserem Alltag unterbrechen zu lassen, einen Preis zu zahlen und zu sehen, wie sich Menschenleben verändern. 

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Compassion interrupts your everyday life, it costs you and it changes your life! In the second part of our sermon series #STRUGGLES, Dom challenged us again: What does compassion mean in times of social media? And why does compassion mean much more than just giving a “like” in social media?

No doubt: social media can direct our attention to certain topics and hence trigger our compassion. Do you remember the Ice Bucket Challenge? With this viral marketing more than 40 Million US Dollars were collected within a short time for the battle against the ALS disease – how amazing!

But at the same time social media has another effect on us as well. A long-term study over 30 years has shown that people in our generation show 40% less compassion for other people than in the 80’s. One reason is the increased use of social media. But why does social media prevent us nowadays from having and showing real compassion for others?

  1. Thanks to Facebook, Instagram etc. we are busy with ourselves
  2. The continuous flow of information about suffering desensitizes us
  3. The lack of impersonal exchange makes it easier for us to ignore things 

This is all true, isn’t it? The most important question though is: what does Jesus’ life tell us about compassion? The answer is easy: Jesus’ actions were directed by his unconditional love and compassion for people.

Mark 1, 40-41 A man with leprosy came to him and begged him on his knees, “If you are willing, you can make me clean.”  Jesus was indignant.He reached out his hand and touched the man. “I am willing,” he said. “Be clean!”  Immediately the leprosy left him and he was cleansed.

Real compassion requires actions!

Compassion does not mean to scroll via Instagram and to think about whether or not you are going to like this sad news of a person. No, real compassion requires your doing something! The verses 40-41 from Mark chapter 1 show just this. Jesus had compassion – and subsequently he acted: He reached out his hand, touched the man and set him free from his disease. This is just one of many examples where Jesus’ compassion led to actions.

When did you set aside something else to help another person? When did you support someone financially which was a real challenge for you? Our life is always about us and not so much about Jesus. But fact is, if we are close to Jesus, this will influence the way we treat people.

1. Compassion interrupts your daily life

Yes, to have compassion does not really fit into our full calendar; especially not when our compassion requires actions. A very striking story about compassion is that of Bill Wilson. When he was 12 years old, his mother abandoned him in New York. He waited for 3 days at the same spot, where his mother had left him. No one stopped, no one asked him what had happened. After three days, a man stopped, took the boy and enabled him to get to know God. Today, Bill leads a children’s mission with 200.000 children. The most unbelievable thing is that the man who had stopped back then, was on his way to his son who was  in hospital. But he allowed his compassion to interrupt his daily plan. 

2. Compassion costs you something

Jesus reached out his hand towards the man with leprosy because he had compassion. He did not just click on “like” and passed by. When we reach out for those who really need our compassion and action, it will always cost us either time, money, patience or sleep. But it is worth it, because…

3. Compassion changes lives!

Because of Jesus‘ compassion, the sick were healed, the blind could see, paralytics could walk again. You can change lives!

We want to be a church that does just that. We want to be ready to interrupt our daily lives no matter what the price might be, so that we can see how lives are being changed. 

....#STRUGGLES - Teil 1: #EchtLeben ..#STRUGGLES - Part 1: #EchtLeben ....

.... „Gott kann dich am besten gebrauchen, wenn du DU bist!“

Im ersten Teil unserer neuen Predigtserie #STRUGGLES (Herausforderungen) hat Dom sich und uns die Frage gestellt, was es bedeutet „echt“, also authentisch zu leben. Eine Frage, die in einer Welt voller Selfies, Fake News und „Fake me(s)“ immer mehr an Bedeutung gewinnt. #EchtLeben ist eine von vier Herausforderungen, die wir in dieser Serie in den kommenden Woche genauer unter die Lupe nehmen. 

Wenn du Social Media aktiv nutzt, dann weißt du auch: Nicht alles ist, wie es scheint - viele Filter, wenig Realität. Und das ist, bei allen Vorteilen, die uns Facebook, Instagram, Youtube, Twitter & Co. bieten, nun mal eine echte Herausforderung, die wir von der virtuellen mit in die reale Welt nehmen. Wir tragen häufig „Masken“, die am besten zu unserer aktuellen Situation passen - oder diese verhüllen. Ein Problem, das übrigens nicht ganz neu ist. Bitte lies 2. Korinther 3:13-18

In diesen Versen bezieht sich Paulus auf Mose, der sein Gesicht verhüllte, damit das Volk nicht sah, wie die Herrlichkeit Gottes darauf immer weniger wurde. Wenn wir in der biblischen Geschichte noch weiter zurück gehen, sehen wir, dass auch Adam und Eva plötzlich begannen, sich aus Scham zu verhüllen. Das Problem besteht also von jeher und es liegt in unserer Natur, Masken zu tragen. 

Welche Maske trägst du gerade? 

Vielleicht steht dir die Erfolgsmaske besonders gut zu Gesicht und du definierst dich über die Bestätigung anderer? Oder ist es die Heldenmaske, hinter der du dich versteckst, weil du niemals eine Schwäche zulassen kannst? Ist es die Alles-ist-gut-Maske, die nicht zulässt, dass du über deine Verletzungen sprichst? Hältst du Menschen, die dir für dein Empfinden zu nahe kommen, bewusst von dir fern? Dann trägst du vielleicht die Angstmaske. Wir könnten die Liste der Masken noch lange weiterführen, doch Fakt ist: Viele von uns haben nicht nur eine dieser Masken im Schrank, sondern eine ganze Kollektion davon. Und warum tragen wir sie? Weil wir glauben, dass wir so wie wir sind den Ansprüchen anderer nicht genügen. Oft denken wir, wir sind nicht genug. 

Aber: Wenn du eine Maske trägst, dann trennst du dich von dem, was Gott für dein Leben möchte! 

Stell dir vor, du streichst einen Raum. Bereiche, die keinen neuen Anstrich bekommen sollen, klebst du ganz einfach ab. So wirken Masken in deinem Leben. Gott kann die Bereiche, die du versteckst, nicht verschönern. Doch genau das will er tun! Denn er hat dich einzigartig geschaffen. Du bist genau so, wie er dich haben will. Und gleichzeitig möchte er an dir arbeiten, er möchte dich jeden Tag neu segnen und dich mit seiner Liebe und Gnade füllen. Doch das kann er nur, wenn du deine Masken ablegst. Wenn du echt lebst. 

Gott kann dich am besten benutzen, wenn du DU bist! 

2. Korinther 3:15 Ja, noch heute sind ihre Herzen, wenn sie die Schriften Moses lesen, durch diesen Schleier verhüllt, sodass sie sie nicht verstehen. 

Das ist so wichtig zu verstehen: Eine Maske, die zuerst dein Gesicht verhüllt, verhüllt irgendwann dein Herz. Denn wenn du immer nur dein „gefiltertes“ Leben zeigst, lässt du keine echten Beziehungen zu. Du beeindruckst Menschen zwar mit deinen Stärken, aber du verbindest dich mit ihnen durch deine Schwächen. Und: Wenn du dich immer hinter deinen Masken versteckst, lässt du es nicht zu, dass Menschen dich für das lieben, was und wer du bist. Sie lieben deine Maske, aber nicht dein Wahres ich. 

Wie werde ich meine Masken los? 

Ein paar gute Ratschläge auf diese Frage sind schnell erteilt: „Sei du selbst“, „benutze weniger Filter“, „leg nicht so viel Wert auf die Meinung anderer“, „nimm dir gelegentlich eine Social Media Auszeit“.  Diese Ratschläge hauen dich nicht vom Hocker? Dann vielleicht dieser: 

NUR JESUS kann deine Maske wegnehmen. 

2. Korinther 3: 16-18 Doch wenn sich jemand dem Herrn zuwendet, wird der Schleier weggenommen. Der Herr aber ist der Geist, und wo immer der Geist des Herrn ist, ist Freiheit. Von uns allen wurde der Schleier weggenommen, sodass wir die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel sehen können. Und der Geist des Herrn wirkt in uns, sodass wir ihm immer ähnlicher werden und immer stärker seine Herrlichkeit widerspiegeln. 

Wie also folgst du Jesus in einer „Seflie-zentrierten“ Welt nach? Wende dich ihm zu! Schau zurück auf das, was er für dich getan hat. Schau nach innen und versuche zu verstehen, dass du wunderbar bist, so wie du bist! Schau nach vorne, auf das was kommt: Lebe in dem Wissen, das Jesus wieder kommt! ..

„God can use you best, when you are yourself“

In the first part of our new sermon series #struggles (challenges), Dom asked what it means to live a real authentic life. It is a question within a world that’s full of selfies, fake news and fake me(s) which are gaining more and more importance. #liveauthentically is one of the four challenges in this series which we are going to explore more deeply in the coming weeks. 

If you use different social media, then you know that not everything is the way it looks. There are many filters and less reality. Despite the advantages which Facebook, Instagram, Youtube, Twitter etc offer, this is a real challenge which we take from the virtual into our real life. We very often put on different masks, that suit or cover our current situation best. A problem which is not quite new. Please read 2. Corinthians 3, 13-18.

In those verses, Paul refers to Moses who covered his face so that the people could not see that God’s majesty was disappearing slowly from it. If we go back a little further in the bible, we will find that Adam and Eve also suddenly began to cover themselves out of shame. This problem thus has always existed and it is a part of our nature to cover ourselves with masks.

Which masks are you wearing today?

Maybe the mask of success suits you quite well and you define yourself by the confirmation you get from others. Or is it the heroic mask which you are hiding behind because you cannot show your weaknesses? Is it maybe the “everything-is-good-mask” which does not give you room to speak about your pain? Do you keep people away on purpose who would like to approach you? Then maybe you are holding on to the mask of fear. We could list many more masks, nevertheless fact is: many of us do not have only one mask in their closet, but a collection of them.  But why do we wear them? Because we believe that we cannot fulfill the expectations of others if we stay the way we really are. We often think that we are not good enough.

But if you wear a mask you separate yourself from what God has in store for your life!

Imagine you paint a room and you cover those parts which should not be painted with tape. Masks have the same effect in your life. God cannot brighten up the parts that you hide. And this is exactly what he wants to do because he has created you in a unique way. You are the person that he wanted you to be. However, he would also like to change and bless you daily. He wants to fill you with his love and mercy. He can only do this when you take off your masks, only when you live a real life. 

God can use you best, when you are YOURSELF!

2. Corinthians 3,15: Even to this day when Moses is read, a veil covers their hearts.

Now this is important to understand: a mask will start covering your face, but eventually will also cover your heart. Whenever you show your filtered life, you will not be able to have real relationships. You might impress people with your strengths, but you will be connected with them through your weaknesses. And if you hide behind masks, you will not let people love you for what and who you are.  They will love your mask, but not your true self.

How can I get rid of my masks?

Here are some quick advices: “Be yourself”, “use less filters”, “don’t give much attention to people’s opinion”, “take a break from social media”. These advices might not impress you, then here is something better:

ONLY JESUS can take away your mask.

2. Corinthians 3,16-18:But whenever anyone turns to the Lord, the veil is taken away. Now the Lord is the Spirit, and where the Spirit of the Lord is, there is freedom.  And we all, who with unveiled faces contemplate the Lord’s glory, are being transformed into his image with ever-increasing glory, which comes from the Lord, who is the Spirit.

So, how can you follow Jesus in such a selfie-centered world? Just turn towards him! Look at what he has done for you. Look inside yourself and try to understand that you are wonderful the way you are! Look forward towards what is coming: namely be certain that Jesus will return.

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