....3 Tage Ostern ..3 Days of Easter ....

.... „Ostern ist nicht nur ein Fest oder ein bestimmtes Datum im Kalender - Ostern ist etwas, das wir erleben dürfen, jeden Tag.“ Dom 

Hast du dich schon einmal gefragt, warum zwischen der Kreuzigung, Grablegung und Auferstehung von Jesus drei Tage liegen? In seiner Predigt am Ostersonntag sprach Dom über den Karfreitag, den verwirrenden Samstag dazwischen und den wunderbaren Sonntag - und darüber, was diese drei Tage mit unserem Leben zu tun haben. 

1. Karfreitag - Tag des Leidens 

Am Tag seiner Kreuzigung erfuhr Jesus körperliches Leid, das ist das Offensichtliche. Doch er litt auch emotional und unter Beziehungsschmerz, denn er wurde verraten und verlassen. Und genau das macht ihn zu einem verständnisvollen Freund und einem verlässlichen Ratgeber:

Hebräer 2,18: Denn weil er selbst gelitten hat und denselben Versuchungen ausgesetzt war wie wir Menschen, kann er uns in allen Versuchungen helfen.

Steckst auch du manchmal in einem Karfreitag und leidest - körperlich oder emotional? Und fragst du dich, wie du aus solch einer Lebensphase heraus kommen kannst? Die Antwort ist einfach: Mit wirklich guten Freunden und durch die Gegenwart Gottes

Jesus selbst bat kurz vor seiner Kreuzigung wirklich gute Freunde bei ihm zu bleiben, weil die Last für ihn allein zu groß war. Lies dazu in Matthäus 26, die Verse 36-38. Nachdem er seine Freunde um Begleitung gebeten hatte, betete er im Garten Gethsemane: 

Matthäus 26, 39: »Mein Vater, wenn es möglich ist, dann lass den Kelch an mir vorübergehen und erspare mir dieses Leiden! Aber nicht was ich will, sondern was du willst, soll geschehen.«

In diesem Gebet bekannte er Gottes Stärke, drückte ehrlich seinen Schmerz aus und bestätigte sein Vertrauen in Gott. Wenn du also gerade in einem „Freitag“ steckst, dann suche Jesus’ Gegenwart! 

2. Samstag - Tag der Verwirrung

Kannst du dir vorstellen, wie sich Jesus’ Jünger am Samstag fühlten? Jesus war tot. Der Mann, in den sie all ihre Hoffnung gesetzt hatten, war gestorben und keiner erinnerte sich an seine Worte und Zusagen über die Auferstehung. Vielleicht steckst du auch in einem solchen „Samstag“ fest und bist verwirrt über Dinge und Situationen in deinem Leben. Deine Art und Weise damit umzugehen könnte sein: Du willst Antworten. Du fängst an zu Zweifeln. Und vielleicht gibst du sogar auf. Kennst du das? Solche Momente sind wie dafür gemacht, sich an Gottes Verheißungen  für unser Leben zu erinnern. 

Jesaja 43, 2-3: Wenn du durch tiefes Wasser oder reißende Ströme gehen musst – ich bin bei dir, du wirst nicht ertrinken. Und wenn du ins Feuer gerätst, bleibst du unversehrt. Keine Flamme wird dich verbrennen. Denn ich, der Herr, bin dein Gott, der heilige Gott Israels. Ich bin dein Retter. 

Solche Momente oder Phasen der Verwirrung sind außerdem ein guter Zeitpunkt, um Gott zu danken und ihn zu lobpreisen, auch wenn das zunächst seltsam erscheint. Aber mach dir bewusst, welch eine mächtige „Waffe“ Dankbarkeit in deinem Leben ist. Selbst wenn die Umstände noch so ausweglos erscheinen, bleibt immer noch so viel, für das du dankbar sein kannst. 

3. Sonntag - Tag des Sieges, Tag der Kraft, Tag der alles neu macht

Jeder Sturm hat ein ein Ablaufdatum. Auf Freitage und Samstage folgen immer die Sonntage. Und Jesus ist der Weg dorthin: 

Johannes 11, 25-26: Darauf erwiderte ihr Jesus: »Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?« 

Auferstehung ist kein Event, sondern eine Person: Jesus. Er möchte dir begegnen und möchte dich zu neuem Leben erwecken. Deshalb ist Ostern nicht einfach nur ein Tag im Jahr - Ostern ist ein Lebensstil. Ein Lebensstil, den du ganz einfach für dich annehmen darfst, du musst ihn dir nicht verdienen oder es aus eigener Kraft schaffen. Jesus hat das bereits für dich getan.

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„Easter isn’t just a holiday or a certain date in the calendar - Easter is something that we can experience - every single day.“ Dom

Did you ever wonder why there are three days in between the crucifixion, the laying in the grave and the resurrection of Jesus? On Easter Sunday Dom spoke about Good Friday, the confusing Saturday in between and the wonderful Sunday - and about what these three days have to do with our lives.

1. Good Friday - Day of suffering

On the day of His crucifixion Jesus experienced physical suffering - that’s obvious. But on top of this He suffered emotionally and from relational pain since He was betrayed and left alone. This is the very thing that makes Him an understanding friend and a reliable counselor:

Hebrews 2,18: For because he himself has suffered when tempted, he is able to help those who are being tempted.

Are you also stuck in a Good Friday from time to time - suffering physically or emotionally? And do you ask yourself how to escape from such a time in your life? The answer is easy: With really good friends and through the presence of God.

Even Jesus himself asked really good friends of His to stay with Him the night before the crucifixion because the burden was too heavy for Him alone.  Read Matthew 26, verses 36-38 for that. (LINK!!) After having asked His friends to accompany Him He prayed in Gethsemane:

Matthew 26, 39: »My Father, if it be possible, let this cup pass from me; nevertheless, not as I will, but as you will.«

In this prayer Jesus confessed God’s strength, expressed His pain and confirmed His trust in God. So if you are in the middle of a „Friday“ right now, search for Jesus’ presence!

2. Saturday - Day of confuison

Can you imagine how Jesus’ disciples must have felt on Saturday? Jesus was dead. The man in whom they had placed all their hopes had died and no-one remembered His words and promises about His resurrection. Maybe you’re stuck in such a Saturday as well, where you’re confused about things and situations in your life. One way of you coping with this could be that you want answers. You begin to doubt. And maybe you’ll even give up. Do you know that? Moments as these are perfect for us to remember Gods promises for our life.

Isaiah 43, 2-3: When you pass through the waters, I will be with you; and through the rivers, they shall not overwhelm you; when you walk through fire you shall not be burned, and the flame shall not consume you. For I am the Lord your God, the Holy One of Israel, your Savior. 

Moments as these or phases of confusion are a good time to thank God and to worship Him even when that seems strange at first. But if you are aware of how mighty a weapon thankfulness can be in your life it starts making sense. Even if your circumstances might seem desperate there’s always so much left for what you can be thankful.

3. Sunday - Day of victory, day of strength, day where everything is renewed

There’s an expiration date for every storm. Following every Friday and Saturday there’s Sunday. And Jesus is the way there:

John 11, 25-26Jesus said to her, »I am the resurrection and the life. Whoever believes in me, though he die, yet shall he live, and everyone who lives and believes in me shall never die. Do you believe this?«

Resurrection isn’t an event. It’s a person: Jesus. He wants to meet you and resurrect you to new life. This is why Easter isn’t just one day a year - Easter is a lifestyle. A lifestyle you can accept for yourself just as you are. You don’t have to earn it or receive it by your own strength. Jesus has already accomplished this for you.

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